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Somatic Yoga

ABOUT

Somatic Yoga verbindet Meditation, Atem- und Körperübungen mit Embodiment-Methoden, zum Beispiel Vagusnerv-Aktivierungen, intuitiver Bewegung und Visualisierung. Somatic Yoga ist eine prozessorientierte und explorative Art des Yoga, die Selbstmitgefühl, Körperbewusstsein, Klarheit und ein ausgeglichenes Nervensystem fördern kann.

Termine:

4. Januar 2026 // 13-15h // @Bewegungsraum Gängeviertel, Valentinskamp 34a, Hamburg

25. Januar 2026: 13-15h via Zoom

22. März 2026: 13-15h via Zoom

12. April 2026 // 13-15h // @Bewegungsraum Gängeviertel, Valentinskamp 34a, Hamburg

Zur Anmeldung

Good to know.

  • Somatic Yoga in Hamburg

    Somatic Yoga in Hamburg

    4. Januar 2026 // 13-15h // @ Bewegungsraum Gängeviertel, Valentinskamp 34a, Hamburg

    12. April 2026 // 13-15h // @ Bewegungsraum Gängeviertel, Valentinskamp 34a, Hamburg

    29 € // Bring a Friend: 24 €
    Bitte melde dich, wenn du gern teilnehmen möchtest, es dir aber finanziell gerade nicht möglich ist. Wir finden eine Lösung. :)

  • Somatic Yoga Online

    Somatic Yoga Online

    25. Januar 2026: 13-15h via Zoom

    22. März 2026: 13-15h via Zoom

    29 € // Bring a Friend: 24 €
    Bitte melde dich, wenn du gern teilnehmen möchtest, es dir aber finanziell gerade nicht möglich ist. Wir finden eine Lösung. :)

  • Vorraussetzungen

    Vorraussetzungen

    Du bringst bereits (erste) Erfahrungen in Yoga und Meditation mit. Deine körperliche und psychische Konstitution erlaubt dir eine sichere Erforschung unbewusster Muster und emotionaler Zustände.

  • What to bring

    Gerne mitbringen

    Einen Geist des Anfängers („Beginner’s Mind“). Dein Lieblingsgetränk, um hydriert zu bleiben. Eine Yogamatte, falls du eine besitzt. Notizbuch/Journal/Papier und Stift.

LEITUNG

Somatic Yoga online English

Carla Sophie ist Yogalehrerin, Embodiment und Positive Psychology Coach. Sie bietet Kurse und Ausbildung rund um Somatic Yoga und Körpertherapie sowie 1:1 Begleitung an – insbesondere für hochsensible Menschen und/oder Menschen mit ADHS.

  • M.Sc. in Social Entrepreneurship & Management mit Schwerpunkt Organisationspsychologie in Kopenhagen

  • B.A. in EU Politics in den Niederlanden und Frankreich

  • Fundierte Ausbildungen in Yoga (Yogatherapie, Yin Yoga, Hatha), traumasensibler Achtsamkeit, Positiver Psychologie, Acceptance & Commitment Therapy (ACT) sowie ADHS-Coaching und Elternberatung.

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Was ist Somatic Yoga?

Manchmal dürfen wir einen Schritt ins Unbekannte wagen. Nichts Bestimmtes suchen. Das Loslassen, von dem wir dachten, dass es uns ausmacht. Uns von einem neuen Rhythmus leiten lassen, von einer Vision, die nur von einem Gefühl getragen wird – und von den Zeichen deines Körpers, der in einer Weisheit spricht, die über Worte hinausgeht.

„Soma“ ist das griechische Wort für „Körper“. Mit Einflüssen aus Tanz, Bewegungstherapie, Phänomenologie und Neurowissenschaften versteht Somatik Körper und Geist als einen integrierten Prozess statt als getrennte Einheiten. Historisch entstand sie Mitte des 20. Jahrhunderts als Reaktion auf mechanistische, rein biomedizinische Sichtweisen auf den Körper und hat seitdem die Physiotherapie, Psychologie, Yoga und Traumaarbeit beeinflusst. Heute wird „Somatics“ häufig als Oberbegriff für Praktiken verwendet, die Interozeption, Selbstwirksamkeit und Selbstregulation durch sanfte, achtsame Bewegung und bewusstseinsbasierte Erforschung körperlicher Erfahrungen kultivieren.

Somatic Yoga verbindet Meditation, Breathwork und Asana mit Embodiment-Methoden. Somatic Yoga ist weniger ein fest kodifizierter Stil als vielmehr eine prozessorientierte, explorative und personenzentrierte Praxis von Integration, Körperbewusstsein, Nervensystemgesundheit und echter Selbstermächtigung.

Gesundheitsfördernde Auswirkungen können z.B. sein:

  • Eine gesunde Wahrnehmung von Körpersensationen, einem „Felt Sense“, emotionalen Wellen und einem Gefühl von Präsenz.

  • Ein reguliertes Nervensystem, das es dir ermöglicht, ruhig, Zuhause in dir selbst, geerdet und zentriert zu sein. Du lernst, wie du wieder in die Präsenz zurückfindest, wenn du aus deinem Toleranzfenster herausgeraten bist.

  • Lösung von muskulären und faszialen Spannungen sowie Unterstützung des Lymphflusses.

  • Harmonisierung der Meridiane und Nadis.

  • Erleben von Selbstwirksamkeit, gesunden Grenzen und dem, was für dich persönlich wahr ist.

  • Mehr Selbstmitgefühl und Mitgefühl, während du nach und nach tiefer in einen Raum des Seins und der Gnade eintauchst.

  • Das Verkörpern dessen, was du bereits kognitiv weißt und gelernt hast – auch im Alltag und auf körperlicher Ebene.

  • Das Verstehen emotionaler und mentaler Prozesse über Körperempfindungen und Zeichen des Körpers.